Johanniter-Weihnachtstruck für Shitomir - Deutsch-Ukrainisches Forum e.V.
 

Mittwoch, 03 Januar 2018

Johanniter-Weihnachtstruck für Shitomir

Rund 50 große LKW voller Lebensmittel- und Geschenkpakete bringt das Johanniter Unfallhilfswerk unterstützt von Tausenden ehrenamtlichen Helfern in Deutschland und u.a. auch von der Schaeffler AG im Rahmen der Aktion Weihnachtstrucker (http://www.johanniter-weihnachtstrucker.de/jedes Jahr in notleidende Regionen Europas. Bisher vor allem nach Rumänien, Albanien und Bosnien- Herzegowina - zu Weihnachten 2017 zum ersten Mal auch in die Ukraine. Das Deutsch- Ukrainische Forum unterstützte die Johanniter und die Schaeffler AG bei dieser Premiere mit Rat und Tat und so konnte am 27. 12.2017, zwei Tage nach Weihnachten, der erste Ukraine-Weihnachtstruck für die Ukraine nach über 24 Stunden Fahrt vom bayerischen Landshut aus in Shitomir in der Ukraine willkommen geheißen werden. Vor Ort übernehmen ehrenamtliche Helfer der christlichen Hilfsorganisation Missia v Ukrainu und der Baptistengemeinde von Shitomir die Verteilung. Um die Zollformalitäten (alle Hilfsgüter konnten zollfrei eingeführt werden) kümmerte sich die Geschäftsstelle des Deutsch-Ukrainischen Forums. Die Hilfsgüter bestehen aus 1200 jeweils ca. 15 Kilogramm schweren Familienpaketen, gefüllt überwiegend mit Grundnahrungsmitteln, daneben aber auch Schokolade und Spielzeug für Kinder. Die Pakete sollen vor allem besonders bedürftige Familien erreichen, von denen es leider auch in Shitomir reichlich gibt. Die Pakete werden dort u.a. an Flüchtlingsfamilien aus der Ostukraine verteilt, daneben an Kinderreiche und ältere Menschen. Das Deutsch-Ukrainische Forum bedankt sich bei allen Helfern des Johanniter Unfallhilfswerks, Schaeffler Ukraine (https://www.schaeffler.ua/content.schaeffler.ua/ru/index.jsp), Missia v Ukrainu (http://www.misiavukrainu.org/, der Baptistengemeinde von Shitomir und der Kanzlei Rehbock & Friends (http://rehbock-and-friends.eu/us/ ) in Kyiv für ihren Einsatz, ohne die diese Aktion nicht möglich gewesen wäre.

Foto1Foto3Foto2