Am 4. Februar fand in Frankfurt eine besondere Veranstaltung statt: ein offener, ehrlicher und tiefgehender Dialog zur gegenseitigen Wahrnehmung von Ukrainer:innen und Deutschen – und ihrer Bedeutung für reale Begegnungen und gelingende Integration.
Gemeinsam mit unseren Speaker:innen
🇩🇪 Andreas von Schumann (Deutsch-Ukrainisches Forum / Stiftung Bau-Auf-Ukraine)
🇺🇦 Olena Rusnak (GIZ)
haben wir darüber gesprochen, wie Bilder, Erwartungen und Erfahrungen auf beiden Seiten entstehen – und wie sie sich im Alltag, im Beruf und im gesellschaftlichen Miteinander verändern.
Ein großes Dankeschön auch an unsere Moderatorin Sabine Tonscheidt (Lotto Hessen) sowie an die Redner der Grußworte:
Uwe Mohr (Goethe-Institut Frankfurt), Armin von Ungern-Sternberg (AMKA Frankfurt).
✨ Was bleibt?
Vor allem die Erkenntnis, dass Integration nicht nur strukturell, sondern vor allem mental und menschlich stattfindet. Persönliche Begegnungen sind der Schlüssel, um Stereotype abzubauen und gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.
Der anschließende Austausch unter den rund 50 Teilnehmenden hat gezeigt: Der Bedarf an echten Dialogformaten ist groß – und der Wille auf beiden Seiten vorhanden.

